Über das Projekt

Region zu Tisch

Region zu Tisch bringt Menschen aus Landwirtschaft, Handel, Gastronomie, Politik, Verwaltung, Bildung und Zivilgesellschaft zusammen. Wir laden Euch ein gemeinsam Visionen, Ziele und neue Ansätze für eine zukunftsfähige Land- und Ernährungswirtschaft in der Region zu entwickeln– vom Feld bis zum Teller.

Was wollen wir erreichen?

  • Resiliente und anpassungsfähige Regionen, die auf eine vielfältige regionale Wertschöpfung und Zusammenarbeit setzen.

  • Landwirtschaft ist eine lebenswerte Beschäftigung, durch faire Einkommen, gute Arbeitsbedingungen und soziale Wertschätzung.

  • Planetare Grenzen werden von Anbau bis Konsum eingehalten, um Klima, Böden, Wasser und Biodiversität als unsere Lebensgrundlage zu erhalten.

  • Jede:r von uns hat Zugang zu guter Ernährung, die saisonal, regional und nachhaltig produziert ist.

Unter Agrarökologie verstehen wir Ernährungssysteme, die umweltfreundlich und gerecht sind sowie nachhaltige Einkommen für alle umfassen. Agrarökologisches Handeln bezieht Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel, Konsum, Wissenschaft und Politik mit ein. Ausserdem verbindet die Agrarökologie traditionelles Wissen mit modernen Ansätzen. Du willst mehr dazu wissen? Dann klicke hier!

Wie gehen
wir vor?

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Wo stehen wir jetzt?

In jeder Region beginnt die Arbeit mit einer genauen Bestandsaufnahme des derzeitigen Ernährungssystems. Wer sind die wichtigsten Akteur:innen? Welche Herausforderungen und Chancen existieren? Welche Initiativen gibt es bereits?

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Phase 1
Das Ernährungssystem verstehen
Regionale Herausforderungen identifzieren
Lebensmittelnetzwerke sichtbar machen
Stärken und Chancen identifizieren
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Wo wollen wir hin?

Nach dieser Phase beginnen wir jeweils mit der Erarbeitung einer Vision und konkreter Ziele, welche die Situation der Region widerspiegelt. Dies machen wir mit Arbeitsgruppen, Workshops und anderen partizipativen Methoden.

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Phase 2

Gemeinsame Vision erarbeiten


Regionale Handlungsfelder definieren


Projekte und Lösungen kennenlernen


Austauschsräume schaffen

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Wie kommen wir dahin?

Anschliessend geht es an die Erarbeitung konkreter Lösungen, welche zusammen den Wandel vom Ist-Zustand hin zur Vision ermöglichen. Auch hier kommen verschiedene Methoden zum Einsatz. Wir unterstützen die Erarbeitung konkrete Projekte und helfen bei der Identifizierung von Finanzierungsmöglichkeiten.

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Phase 3

Bestehende Lösungen skalieren


Erfolgreiche Ideen übernehmen


Neue Projekte erschaffen


Menschen und Projekte vernetzen

Kontakt

Johanna Herrigel

Biovision – Stiftung für ökologische Entwicklung

Isabel Jaisli

ZHAW Life Sciences und Facility Management
Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen

Lena Bloemertz

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Institut Sozialplanung, Organisationaler Wandel und Stadtentwicklung

Marion Willim

Slow Food Schweiz
Co-Geschäftsführerin